Im Vorstellungsbereich von Nietzsches Denken ist die Bestellbarkeit nicht zu denken.
Die Vollendung der Metaphysik ind er Gestalt der Herrschaft des »Wesens« der modernen Technik.
Weil Nietzsche noch nicht die Bestellbarkeit, weil [er] überhaupt nicht die »Seinsfrage« denken könnte, bleibt ihm noch die Möglichkeit einer Überwindung der Metaphysik versagt. Was er unter diesem Namen denken muß, bleibt eingeebnete Metaphysik.
Überwindung der Metaphysik—das Ge-Stell
Im Ge-Stell begibt sich die äußerste Verbergung des Amvesenlassens als des Grundzuges der Anwesenheit (Sein); denn im Ge-Stell wird Anwesenheit über Gegenständigkeit zur Bestellbarkeit, die aussieht wie bloße Beschaffbarkeit durch die Machenschaft des Menschen, während die Bestell-barkeit aus dem und als das Geschick von Anwesenheit bestimmt bleibt.
Mit dieser Verbergung verstellt sich das Ge-Stell selbst und zwar nicht nur als Geschick von Anwesenlassen, sondern sich selbst als der erste Vorschein des brauchenden Ereignens.
Die Überwindung der Metaphysik machen nicht wir, die Denkenden — sie begibt sich im Wandel des Geschicks in das Ereignis über das Stellen des Ge-Stells.
Wir gehören in die Überwindung, d.h. in den Brauch in die Wahrnis des Ereignisses; gebraucht in das Entsagen der Sage der Wahrnis des Ereignens aus der Be-Fugnis des Ge-Vierts.
Der Übergang des Ge-schickes von Anwesenlassen in das Ereignis ist die Kehre des Geschickes in das Ereignis.
Folgen dem Brauch ist: Einkehr in den Bereich des An-Fangs. Die gerufene Einkehr.
Kehre und An-Fang.
Die viel beredete Überwindung der Metaphysik — beginnt notwendig mit der Entfaltung der Seinsfrage im Sinne der Frage der »Unverborgenheit« von Sein im Sinne der Anwesenheit.