Das Ver-Hältnis beruht nicht in einem Wissen und Verstehen; es läßt sich nicht als Vermittelung fassen. Es ruht be-wegt als der Brauch im Eignen der Befugnis.97
Vgl. das Unscheinbare.
Der Mensch der Angestellte des Ge-Stelles, zur Dienstleistung in Gang gesetzt als Motor des Bestellens. 134
Der Angriff der Physik auf das Lebende, vgl. 125, Linguistik.
Unser Verhältnis zur Sprache — ist sie selbst. Doch was heißt hier »ist«? Inwiefern braucht »selbst« keine »Reflexion« zu bedeuten?
Wenn das Wort vom »Ungesagten.« eines Denkens ins Gerede gerät — was ist dann?
Nennen — im Sinne von be-sagen. Besage den Brauch, ent-sagend ihn der Eignis, entsagend diese der (dativ) Befugnis.
Frage: Was wird aus dem Denken als Sagen, wenn es sich von der Sprache löst? ein Raub der Informatik (Linguistik); die Verwüstung des Bezugs zur Sprache, d.h. dieser selbst, durch die Bestellbarkeit der Sprache als bloßer Wörterfolge, vgl. 121
»Dialektik« und das Entgegnen] (116) dieses zu denken aus dem gegnen der »Gegnet«, nicht als erwidern oder gar als Gegensatz im Bezirk der Sätze. Ent-gegnen: das lichtende ... Gewähren der Gegenden, (vgl. 121, der Aus-einander-Halt)
Beachte das μετά — als »zwischen«; μεταβολή] — einhüllen, wahren;
in die ἀλήθεια vorbringen; vom »zwischen« zu μετά als »mit«
und schließlich in der Reihung als bloßes »nach«.
Das Da-sein —: wohnen.
Vorn »In-der-Welt-sein« (Sein und Zeit) zum Brauch der Eignis.
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