L weil sie ihre Fernen am Himmel einander nähert...
F wenigstens für den naiven Betrachter, nicht so für den exakten Forscher.
L Für das Kind im Menschen bleibt die Nacht die Näherin der Sterne.
G Sie fügt zusammen ohne Naht und Saum und Zwirn.
F Sie ist die Näherin, weil sie nur mit der Nähe arbeitet.
G Falls sie j e arbeitet und nicht eher ruht...
L indem sie die Tiefen der Höhe erstaunt.
G So könnte denn das Staunen das Verschlossene öffnen?
F Nach der Art des Wartens...
L wenn dies ein gelassenes ist...
G und das Menschenwesen dorthin ge-eignet bleibt...
L woher wir gerufen sind.
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