VI

Inhalt


§ 6. Vorläufige Klärung des λόγος18
§ 7. Die ούσια als der Grundbegriff schlechthin der aristotelischen Philosophie 21
a) Die verschiedenen Weisen der Vieldeutigkeit von Begriffen und des Werdens von Termini22
b) Die geläufige Bedeutung von ούσια24
c) Die terminologische Bedeutung von οὐσία26
α) Die οὐσία als Seiendes 28
β) Die οὐσία als Sein. Die Seinscharaktere (Met. Δ 8)29
γ) Die ούσια als Dasein. Die Seinscharaktere als Charaktere des Da 33
§ 8. Der ὀρισμός als bestimmte Weise des Seins-in-der-Welt. Die Aufgabe, die Grundbegriffe in ihrer Begrifflichkeit in das Dasein als Sein-in-der-Welt hineinzuverstehen 36

Zweites Kapitel

Die aristotelische Bestimmung des Daseins des Menschen als ζωή πρακτική im Sinne einer ψυχής ἐνέργεια

§ 9. Das Dasein des Menschen als ψυχή: Sprechendsein (λόγον εχειν) und Miteinandersein (κοινωνία) (Pol. A 2, Rhet. A 6 und 11 45
a) Die Bestimmung des Menschen als ζῷον λόγον ἔχον. Die Aufgabe der Abhebung des λόγος gegen die φωνή 45
b) Der λόγος des Menschen und die φωνή des Tieres als eigentümliche Weisen des Seins-in-der-Welt und Miteinanderseins49
α) Orientierung über Phänomene, die der Abhebung des λόγος gegen die φωνή zugrunde liegen 51
β) Die Begegnischaraktere der Welt des Tieres: ἡδύ und λυπηρόν. Die φωνή als Anzeigen, Locken und Warnen 53
γ) Die Begegnischaraktere der Welt des Menschen: συμφέρον, βλαβερόν und ἀγαθόν. Der λόγος als Sichaussprechen mit anderen über das Beiträgliche zum Ende des Besorgens 55
c) Das Man als Wie der Alltäglichkeit des Miteinanderseins. Die Gleichursprünglichkeit des Miteinanderseins und des Sprechendseins62