VIII

Inhalt


§14. Die Grundbestimmung der Rhetorik und der λόγος selbst als πίσπς (Rhet. A 1-3)113
a) Die Grundbestimmung der Rhetorik als Möglichkeit zu sehen, was jeweils für eine Sache spricht 114
b) Die drei πίστεις εντεχνοι,: ήϋος, πάθος und der λόγος selbst119
c) Der λόγος selbst als πίσας123
α) Die drei Formen des Hörers und die aus diesen zu bestimmenden drei Arten des λόγος: beratende Rede (συμβουλευτικός), Gerichtsrede (δι,κανικός) und Lobrede (έπιδει,κτικός) 123
β) Das rhetorische Sprechen mit παράδειγμα und ένθύμημα in seiner Parallelität zum dialektischen Sprechen mit ἐπαγωγή und συλλογισμός 127
§ 15. Die δόξα (Eth. Nie. Z 10 und Γ 4) 136
a) Abgrenzung der δόξα gegen das Suchen (ζήτησις), das Wissen (έπιστημη) und das Sich vergegenwärtigen (φαντασία) 136
b) Vergegenwärtigung des Zusammenhangs der Behandlung der δόξα 138
c) Wiederholung und Fortsetzung der Abgrenzung der δόξα: δόξα und Entschlossensein (προαίρεσις) 141
d) Die Charaktere der δόξα als der Orientiertheit des durchschnittlichen Miteinanderseins-in-der-Welt 149
e) Die δόξα als der Boden für das theoretische Verhandeln152
α) Vorgabe (πρότασις) und Vorwurf (πρόβλημα) als Woher und Worüber des theoretischen Verhandeins (Top. A 4 und A 10-11) 152
β) Das Nichtdurchkommenkönnen (απορία) als das Thema des theoretischen Verhandeins (Met. B 1) 158
§ 16. Das ήϋος und das πάθος als πίστεις (Rhet. B 1, Eth. Nie. B 4) 161
a) Theoretisches und praktisches Verhandeln161
b) Das ἦθος als αιίστις 165
c) Das πάϋος als πίστις 167
§ 17. Die εξις (Met. A 23 und 20, Eth. Nie. B 1-5) 172
a) Das εχει,ν und die εξι.ς172
b) Vergegenwärtigung des Zusammenhangs der Behandlung der εξις 176