VI

Inhalt


b) Rickerts Mißverständnis der Phänomenologie und Intentionalität 41
c) Die Grundverfassung der Intentionalität als solcher 46
α) Das Wahrgenommene des Wahrnehmen s : Das Seiende an ihm selbst (Umweltding, Naturding, Dinglichkeit) 48
β) Das Wahrgenommene des Wahrnehmens : das Wie des Intendiertseins (die Wahrgenommenheit des Seienden, der Charakter des Leibhaft-da) 52
γ) Erste Anzeige der Grundart der Intentionalität als Zu-sammengehörigkeit von intentio und intentum 58
§ 6. Die feategoiiale Anschauung 63
a) Intentionales Vermeinen und intentionale Erfüllung 65
α) Identifizierung als ausweisende Erfüllung 65
β) Evidenz als identifizierende Erfüllung 67
γ) Wahrheit als ausweisende Identifizierung 69
δ) Wahrheit und Sein 71
b) Anschauung und Ausdruck74
α) Ausdruck von Wahrnehmungen 75
β) Schlichte und gestufte Akte 81
c) Akte der Synthesis85
d) Akte der Ideation90
α) Abwehr von Mißverständnissen 93
β) Die Bedeutung dieser Entdeckung 97
§ 7. Der ursprüngliche Sinn des Apriori 99
§ 8. Das Prinzip der Phänomenologie 103
a) Die Bedeutung der Maxime > zu den Sachen selbst«103
b) Das Selbstverständnis der Phänomenologie als analytische Description der Intentionalität in ihrem Apriori108
§ 9. Die Klärung des Namens >Phänomenologie« 110
a) Die Klärung des ursprünglichen Sinnes der Bestandstücke des Namens 110
α) Der ursprüngliche Sinn von φαινόμενον 111
β) Der ursprüngliche Sinn von λόγος (λόγος άποφανακός und λόγος οημαντιχής) 115
b) Die Bestimmung der so gewonnenen Bedeutungseinheit und die ihr entsprechende Forschung 117
c) Abwehr einiger typischer Mißverständnisse der Phänomenologie, die sich von ihrem Namen her ergeben121