VIII

Inhalt


HAUPTTEIL

Analyse des Zeitphänomens und
Gewinnung des Zeitbegriffs


ERSTER ABSCHNITT

Die vorbereitende Deskription des Feldes,
in dem das Phänomen der Zeit sichtbar wird


Erstes Kapitel

Die in der Seinsfrage gegründete Phänomenologie 183
§ 14. Die Exposition der Seinsfrage aus dem radikal verstandenen Sinn des phänomenologischen Prinzips 183
a) Die Aufnahme der Tradition als echte Wiederholung 187
b) Die Modifizierung des thematischen Feldes, der wissenschaftlichen Behandlungsart und des bisherigen Selbstverständnisses der Phänomenologie durch die kritische Besinnung auf die Fundamentalfrage nach dem Sein als solchem188
c) Die Entfaltung der Seinsfrage am Leitfaden der Zeit191

Zweites Kapitel

Die Ausarbeitung der Seinsfrage im Sinne einer ersten Explikation des Daseins 193
§ 15. Das Entspringen der Seinsfrage aus einem unbestimmten Vorverständnis des Daseins — Seinsfrage und Seinsverständnis 193
§ 16. Die Fragestruktur der Seinsfrage 194
§ 17. Der Zusammenhang von Seinsfrage und fragendem Seienden (Dasein) 198

Drittes Kapitel

Die nächste Explikation des Daseins aus seiner Alltäglichkeit. Die Grundverfassung des Daseins als In-der-Welt-sein 203
§ 18. Die Gewinnung der Fundamentalstrukturen der Grundverfassung des Daseins 204
a) Das Dasein ist im »Jeweilig-es-zu-sein« 205
b) Das Dasein im »Zu-sein« der Alltäglichkeit seiner Jeweiligkeit207
§ 19. Die Grundverfassung des Daseins als In-der-Welt-sein. Das In-Sein des Daseins und das Sein-in der vorhandenen Dinge (Dasein) 210