Inhalt
| b) Die Neugier | 378 |
| c) Die Zweideutigkeit | 384 |
| d) Die Charaktere der eigenen Bewegtheit des Verfallens | 388 |
| e) Die Fundamentalstrukturen des Daseins aus dem Horizont der Verfallenheit | 390 |
| § 30. Die Struktur der Un Heimlichkeit | 391 |
| a) Das Phänomen von Flucht und Furcht | 391 |
| α) Die Furcht als Sichfürchten vor nach ihren vier Wesensmomenten betrachtet | 273 |
| β) Die Modifikationen der Furcht | 274 |
| γ) Die Furcht im Sinne des Fürchtens um | 278 |
| b) Die Angst und die Unheimlichkeit | 400 |
| c) Ursprünglichere Explikation von Verfallen und Angst (Unheimlichkeit) im Vorblick auf die Grundverfassung des Daseins als Sorge | 404 |
| § 31. Die Sorge als das Sein des Daseins | 406 |
| a) Die Bestimmung der gegliederten Struktur der Sorge | 406 |
| b) Die Phänomene des Dranges und Hanges | 409 |
| c) Sorge und Entdecktheit | 411 |
| d) Sorge und der Charakter des ›Vor‹ in Verstehen und Auslegung (Vorhabe, Vorsicht, Vorgriff) | 413 |
| e) Die ›Cura-Fabel‹ als Beleg einer ursprünglichen Selbstauslegung des Daseins | 417 |
| f) Sorge und Intentionalität | 420 |
ZWEITER ABSCHNITT
Die Freilegung der Zeit selbst
| § 32. Das Ergebnis und die Aufgabe der fundamentalen Daseinsanalyse; die Ausarbeitung der Frage nach dem Sein selbst | 421 |
| § 33. Die Notwendigkeit der thematischen Ansetzung der phänomenologischen Interpretation des Daseins als eines Ganzen, Das Phänomen des Todes | 424 |
| § 34. Die phänomenologische Interpretation des Todes als Daseinsphänomen | 431 |
| a) Die äußerste Möglichkeit des Todes in der Seinsart der Alltäglichkeit | 435 |
| b) Das eigentliche Seinsverhältnis des Daseins zum Tode | 438 |