VI

Inhalt


a) Vorbereitende Darstellung. Metaphysik Γ 7 und E 4 und de interpretatione 1 163
b) Wahrheit und Sein. Interpretation von Metaphysik Θ 10170
c) Die drei Bedingungen der Möglichkeit des Falschseins der Aussage in ihrer Verklammerung182
§ 14. Die Voraussetzung für die Aristotelische Deutung der Wahrheit als eigentlicher Bestimmung des Seins 191


C. ZWEITES HAUPTSTÜCK


Die radikalisierte Frage: Was ist Wahrheit? Wiederholung der Analyse der Falschheit auf ihre Temporalität 197
§ 15. Die Idee der phänomenologischen Chronologie 197
§ 16. Die Bedingungen der Möglichkeit der Falschheit im Horizont der Daseinsanalyse 208
§ 17. Sorge als Sein des Daseins. Fürsorge und Besorgen, Eigentlichkeit und Uneigentlichkeit 220
§ 18. Die Temporalität der Sorge 234
§ 19. Vorbereitende Überlegungen zur Gewinnung eines ursprünglichen Zeitverständnisses, Rückgang zur Geschichte der philosophischen Interpretation des Zeitbegriffs 244
§ 20. Hegels Deutung der Zeit in der »Enzyklopädie« 251
§ 21. Der Einfluß von Aristoteles auf Hegels und Bergsons Interpretation der Zeit 263
§ 22. Vorblick auf die Bedeutung der Zeit in Kants »Kritik der reinen Vernunft« 269
§ 23. Interpretation der Zeit in der transzendentalen Ästhetik 272
a) Erläuterung der Begriffe Form und Anschauung273
b) Die konstitutiven. Momente der Ordnung284
c) Form der Anschauung und formale Anschauung294
d) Raum und Zeit als unendliche gegebene Großen; quantum und quantitas in der Kantischen Bedeutung 298
§ 24. Die Funktion der Zeit in der transzendentalen Logik, Kennzeichnung der Fragestellung 305
§ 25. Die Frage nach der Einheit der Natur 313
§ 26. Das ursprüngliche Apriori alles Verbindens — die transzendentale Einheit der Apperzeption 322