VII

Inhalt


§ 13. Die Kennzeichnung des ontologischen Unterschiedes zwischen res extensa und res cogitans an Hand der Kantischen Auffassung des Problems 172
a) Die neuzeitliche Orientierung am Subjekt, ihr nichtfundamentalontologisches Motiv und ihre Verhaftetheit der überlieferten Ontologie 173
b) Kants Auffassung von Ich und Natur (Subjekt und Objekt) und seine Bestimmung der Subjektivität des Subjekts177
α) Die personalitas transcendentalis177
β) Die personalitas psychologica182
γ) Die personalitas moralis185
c) Kants ontologische Scheidung von Person und Sache. Die Seinsverfassung der Person als Zweck an sich selbst194
§ 14. Phänomenologische Kritik der Kantischen Lösung und der Nachweis der Notwendigkeit einer grundsätzlichen Fragestellung 199
a) Kritische Betrachtung von Kants Interpretation der personalitas moralis. Die ontologischen Bestimmungen der moralischen Person unter Umgehung der ontologischen Grundfrage nach ihrer Seinsart 199
b) Kritische Betrachtung von Kants Interpretation der personalitas transcendentalis. Kants negativer Nachweis der Unmöglichkeit einer ontologischen Interpretation des Ichdenke201
c) Sein im Sinne von Hergestelltsein als Verständnishorizont für die Person als endliche geistige Substanz209
§ 15. Das grundsätzliche Problem der Mannigfaltigkeit der Weisen des Seins und der Einheit des Seinsbegriffes überhaupt 219
a) Erster Vorblick auf die Existenzverfassung des Daseins. Ansatz bei der Subjekt-Objekt-Beziehung (res cogitans — res extensa) als Verfehlung der existenzialen Verfassung des seinsverstehenden Seins beim Seienden 219
b) Das Mitenthülltsein des Selbst im seinsverstehenden Sichrichten auf Seiendes. Der Widerschein aus den besorgten Dingen als faktisch-alltägliches Selbstverständnis 224
c) Radikalere Interpretation der Intentionalität für die Aufklärung des alltäglichen Selbstverständnisses. Das In-der- Welt-sein als Fundament der Intentionalität 229
α) Zeug, Zeugzusammenhang und Welt. In-der-Welt-sein und Innerweltlichkeit 231