umstürzend sie von Jahr zu Jahr,
hintreibend und her mit den Rossen
die Pflüge.
Auch den leichtschwebenden Vogelschwarm
umgarnt er und jagt
das Tiervolk der Wildnis
und des Meeres einheimisch Gerege
der umher sinnende Mann.
Er überwältigt mit Listen das Tier,
das nächtigt auf Bergen und wandert,
den rauhmähnigen Nacken des Rosses
und den niebezwungenen Stier
mit dem Holze umhalsend
zwingt er ins Joch. [113]
Auch in das Getöne des Wortes
und ins windeilige Allesverstehen
fand er sich, auch in den Mut
der Herrschaft über die Städte.
Auch wie er entfliehe, hat er bedacht,
der Aussetzung unter die Pfeile
der Wetter, der ungattigen auch der Fröste.
Überall hinausfahrend unterwegs, erfahrungslos ohne
Ausweg
kommt er zum Nichts.
Dem einzigen Andrang vermag er, dem Tod,
durch keine Flucht je zu wehren,
sei ihm geglückt auch vor notvollem Siechtum
geschicktes Entweichen.
Gewitziges wohl, weil das Gemache
des Könnens, über Verhoffen bemeisternd,
verfällt er einmal auf Arges
gar, Wackeres zum anderen wieder gerät ihm.
Zwischen die Satzung der Erde und den