von »Leben« als Sorgen; der gehaltliche Grundcharakter von Leben als » Welt«, kategorial determiniert als Bedeutsamkeit; zugleich hinsichtlich der möglichen Ausprägung des Sorgens bzw. Abhebung der betreffenden Welt drei charakteristische mögliche Weisungen, die das Leben »haben« kann; »haben« unverbindlich zu nehmen, sofern über das Dazukommen nichts ausgemacht ist; zumeist ist Leben nicht ausdrücklich, nicht im ausdrücklichen Sich-dahin-Bringen in einer dieser abhebenden Weisungen. Es braucht nie zu einer ausdrücklichen Weisungnahme zu kommen.
Zu beachten bleibt von vornherein: Leben bekommt jeweils eine Grundweisung mit und es wächst in eine solche hinein. Es kann zu einer ausdrücklichen Weisungnahme kommen (bezüglich der Mitwelt z. B.), es braucht aber nicht so zu sein. Die Weisungen fallen zu, legen sich nahe (Eingleiten!). Um-welt bestimmt sich aus dem Umgang mit ... Umweltcharakter ist aber durchgängiger durch die anderen. Das Leben kann aber wieder aus der ausdrücklichen Weisungnahme in die Unabgehobenheit des »lebens« in der betreffenden Welt zurückkommen, wobei allerdings der Vollzugs charakter ein anderer ist als in der durch eine Abhebung nicht und nie hindurch-gegangenen unabgehobenen Weise des Lebens in einer Welt. Unabgehobenheit und die faktische Abhebungszeitigung der Umwelt, Mitwelt und Selbstwelt werden erst aus dem folgenden Zusammenhang interpretierbar.
[Das Sorgen ist Grundsinn des Bezugs von Leben. Bezugssinn je in einer Weise ist in sich ein Weisen und hat in sich eine Weisung, die das Leben sich gibt, die es erfährt: Unter-Weisung. Voller Sinn der Intentionalität im Ursprünglichen! Theoretische Einstellung abgeblaßt. Nicht ein verkehrt Allgemeines als formalisiert Theoretisches von Bezugssinn ansetzen, sondern den echt existenzial-formalen — aber das Sorgen in seinem formal angezeigten vollen Bezugssinn !]
So wenig durchsichtig noch ein Ganzes vorgestellt ist, dessen Bedeutung man in der Philosophie leicht überschätzt, so wenig