selbst für es selbst zu jeglichem anderen zuständig ist und es sonach ein Werden nicht gibt, vielmehr nur, was an jeglichem für es selbst schon da ist, zur [vernehmlichen] Ausrichtung kommt, wenn aber jegliches angesprochen wird von dem her, was [vorhaltlich an ihm] im Wie des Mehr sich gibt [in Anmessung an dieses], wenn jedes Beliebige jedes andere [d. h. auf das hin] zu seinem Woraus hat, so z.B. das Wasser ausgesichtet aus Fleisch und Fleisch aus Wasser, wenn jeglicher Körper als so bestimmter von jeglichem bestimmten [durch die Heraussetzung] aufgehoben wird, dann kann offensichtlich nicht jeder für jeden an ihm selbst zu ihm zuständig sein.« – Λέγειν ἀπό – ἀπόφανσις als κατάφασις, etwas von etwas weg-sprechen, im Ansprechen von ihm her holen, hernehmen. Der Vorweg-Herholenscharakter des λόγος! Der Name wird genommen! Das Nennen – ein Nehmen! Scharf festhalten -andere ganze Belegzusammenhänge; wie weit wichtig für die prinzipielle λόγος-Problematik. – »[Begründung:] Wenn nämlich aus Wasser Fleisch weggehoben wird und wenn hinfort anderes zum Sein gekommen ist durch Wegsichtung aus dem übrigen, wenn dabei auch immer geringer wird das je Ausgesonderte, so wird es gleichwohl bei seiner Kleinheit ein gewisses Ausmaß nicht überschreiten. Daher: wenn die Aussichtung zum Stehen kommt, dann wird nicht mehr alles in allem [für es selbst] da-sein; in dem noch übrigen Wasser wird nicht mehr mitständig sein Fleisch – wenn sie nicht zum Stehen kommt, es vielmehr immer noch Weghebbares geben wird, dann müßten in begrenztem Ausmaße gleiche begrenzte Aussichtbare sein unausgegrenzt nach Anzahl. Das aber ist unmöglich. Zudem, wenn es eine notwendige Beziehung ist, daß jeder Körper bei Wegnahme eines etwas von ihm kleiner wird, das Wieviel des Fleisches aber nach Größe und Kleinheit festbestimmt ist, dann kann offensichtlich aus dem kleinsten etwas, was noch als Fleisch, nichts mehr ausgesichtet werden. Es müßte sonst kleiner werden als das [an ihm selbst] mögliche Kleinste.«