Wahrheit des Seyns in die Zwiesprache und bringt in ihr das bisher unerfragte Wesen des Seyns zum Wort. Im Wissen des übergänglichen Denkens bleibt der erste Anfang entscheidend als erster und ist doch überwunden als Anfang. Für dieses Denken muß die klarste und seine Einzigkeit erst erschließende Ehrfurcht vor dem ersten Anfang zusammengehen mit der Rücksichtslosigkeit der Abkehr eines anderen Fragens und Sagens.
Der Aufriß dieser »Beiträge« zur Vorbereitung des Übergangs ist dem noch unbewältigten Grundriß der Geschichtlichkeit des Übergangs selbst entnommen:
der Anklang
das Zuspiel
der Sprung
die Gründung
die Zukünftigen
der letzte Gott
Dieser Aufriß gibt keine Anreihung verschiedener Betrachtungen über verschiedene Gegenstände; er ist auch kein einleitender Aufstieg von einem Unten nach einem Droben. Er ist ein Vorriß des Zeit-Spiel-Raumes, den die Geschichte des Übergangs als ihr Reich erst schafft, um aus ihrem Gesetz über die Zukunftslosen, d. h. die immer nur »Ewigen«, und die Zukünftigen, d. h. die Einmaligen, zu entscheiden.
2. Das Sagen vom Ereignis als die erste Antwort auf die Seinsfrage
Die Seinsfrage ist die Frage nach der Wahrheit des Seyns. Geschichtlich vollzogen und begriffen wird sie gegenüber der bisherigen Frage der Philosophie nach dem Seienden (der Leitfrage) zur Grundfrage.
Die Frage nach der Wahrheit des Seyns ist freilich das Eindrängnis in ein Verwahrtes; denn die Wahrheit des Seyns - als