4. Nacht und Tag
Vernutzt und gemein und alltäglich - jederzeitig - üblich und wüst [?] -Mächte -je selbst neu und ungefragt.
Und so auch die Helle und alle Dinge, wie wir sie längst zu sehen und zu bilden gewohnt sind -als das Zurücknehmen in das Un-wahrscheinliche -Einmalige.
5. Notlose Zeit
Nicht im Stande der Gefährdung und damit der verborgene Aufruhr des Seyns.
6. Die müßige Zeit
Das Zeitübel und wessen die Zeit bedürftig ist.
Die scheidenden Götter (aus uns hinausgeschwatzt).
Die notlose Zeit und ihre Irre.
Ohne Grundstimmung und Ausgesetztheit in einen Austrag. Ohne Begriffe und wahres Denken.
Ohne Seyn (nicht nur Seinsvergessenheit).
(Ausgestoßen (verschont) aus (von) dem Seyn.)
(Hier im Höchsten [?] faßt das Schicksal die Zeit.)
»Der Nachtgeist, der unser Land beschwäzet«, IV, S. 257, Nr. 25. »Uralte Verwirrung«?
»[ ... ] fieberhaft und angekettet das /Lebendige«, Der Rhein, Schluß.
Schlau -geschäftig verbraucht die Himmelskräfte.
Und so allzu geneigt und gewohnt zur Mißdeutung der Dichter (an die Unechten und ihresgleichen -die Schrift-steller -(Wege-Steller) sich haltend und die Großen für Schwächlinge haltend Werkunfähige und tatenarm (nicht »politisch«).
Wo sie doch furchtlos vor den Zeichen der Welt taglang auf