1. »Wille«. (Ereignis)
1. als sich selbst anstreben und sich zum Gesetz machen;
2. Wille — als gewillt — fügsam dem Fug;
3. als die Inständigkeit in der Befreiung zur Freiheit.
1.) ist das metaphysische Wesen des Willens — ungefähr gedacht ohne Bezug auf die Abwandlungen;
2.) ist der »Wille« im Wandel seines Wesens gemäß der Überwindung der Metaphysik;
3.) ist die seynsgeschichtliche Bestimmung.
2. Das Geheimnis des Ereignishaften im Wort
Leib und Geist || Leib und | Sinn
Erde — Welt
(Seyn).
Das Denken ist Andenken
Andenken ist Danken
Danken — ist Hüten der Wahr-heit des Seyns.
Distanz — Ab-stand nur in der Gegenwart — im Seyn.
Das Seyn also ist selbst der Unter-schied —
der scheidende Schied.
Denken — als Unterscheiden, d. h. ursprüngliches Wahren des Unterschieds.
Licht — Lichtung — Entbergen — Wahr-heit.
3. Die Inständigkeit
Wenn Rück-Kehr ist in dem Be-ginn der Geschichte des Seyns, hat die Gegenwart begonnen.
Wenn die Gegen-wart begonnen, wird der Anspruch in die Verweilung vernehmlich.