enthalts von Welt unterhält gerade eine verborgene Ferne zum Welten der Welt.k
Im Ge-Stell als dem vollendeten Geschick der Vergessenheit des Wesens des Seins leuchtet unscheinbarerweise ein Strahl der fernen Ankunft von Welt. Insofern Welt ihr Welten verweigert, geschieht nicht nichts von Welt, sondern Verweigerung verstrahlt die hohe Nähe der fernsten Ferne von Welt.
Welt und Ge-Stell sind das Selbe. Sie sind unterschieden das Wesen des Seins. Welt ist die Wahrnis des Wesens des Seins. Ge-Stell ist die vollendete Vergessenheit der Wahrheit des Seins. Das Selbe, das in sich unterschiedliche Wesen des Seins, ist a*us sich in einer Entgegensetzung und zwar in der Weise, daß Welt sich verborgener Weise in das Ge-Stell entsetzt. Das Ge-Stell aber setzt sich nicht nur vom verborgenen Welten der Welt ab, sondern das Ge-Stell setzt, alles Anwesende in den Bestand bestellend, der Welt mit der Vollendung der Vergessenheit ihres Weltens zu. Dergestalt zusetzend,1 setzt das Ge-Stell der Wahrheit des Wesens des Seins mit der Vergessenheit nach. Dieses Nachstellen ist das eigentliche Stellen, das sich im Wesen des Ge-Stells ereignet. In diesem Nachstellenm beruht erst dasjenige Stellen des Ge-Stells, das in der Weise des Bestellens des Bestandes alles Anwesende in die Verwahrlosung des Dinges stellt. Das innerste Wesen des Stellens, als welches das Ge-Stell west, ist das gekennzeichnete Nachstellen.
Im Althochdeutschen"' heißt nachstellen: fara. Das in sich gesammelte Stellen als Nachstellen ist die Gefahr. Der Grundzug des Wesens der Gefahr ist das Nachstellen. Insofern das Sein als das Ge-Stell sich selbst mit der Vergessenheit seines Wesens nachstellt, ist das Seyn als Seyn die Gefahr seines eigenen Wesens. Das Seyn ist, aus dem Wesen des Ge-Stells und in der Hinsicht auf Verweigerung von Welt und Verwahrlosung des
k nur möglich, insofern Ge-Stell das Ereignis ist
l zu einseitig auf Welt abgesehen
m das Wort hier anders gebraucht als bei Theorie und Betrachten, obzwar nicht ohne Bezug von diesem auf jenes