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Anhang

darüber hinaus zum Gleichgewicht besitzt. Sofindet es sich in allen Gedichten, in denen das Spiel des Wassers zum Ausdruck kommt.«: In C. F. Meyer, Der römische Brunnen1 kein einziges W!


»Feuer und Bewegung oder Kriegerische Mathematik«


S. 88, Z. 1: »Wie der Krieg nicht einen Teil des Lebens, sondern das Leben in seiner vollen Gewalt zum Ausdruck bringt, so ist dieses Leben selbst im Grunde durchaus kriegerischer Natur.«: W.z.M.


S. 97, Z. 25: »Er [der Sturmwagen] ist ein Ausdrucksmittel einer neuen kriegerischen Epoche, ebenso wie die Maschine selbst nicht das Wesen, sondern den Ausdruck einer neuen Epoche des Geistes repräsentiert.«: genügt nicht


»Sizilischer Brief an den Mann im Mond«


S. 113, Z. 25: »Ich bin gewiß, daß Du selbst im dunklen, bitter berauschenden Wein des Todes enthalten bist als der letzte und entschiedenste Triumph des Seins über die Existenz.«: S. 216 vgl. S.u.Z.2


» Über den Schmerz«


Eine Abhandlung »Über den Schmerz«, die gar nie und nirgends vom Schmerz selbst handelt; nicht nach seinem Wesen fragt; nie sich die Fragwürdigkeit der Frage vorlegt, weil sie vom Geheimnis des Schmerzes gar nicht betroffen werden kann zufolge der maßgebenden Haltung der Vergegenständlichung des Schmerzes.


1 [Vgl. Martin Heidegger: Der Ursprung des Kunstwerkes. In: Holzwege. Gesamtausgabe Bd. 5. A.a.O., S. 23.]

2 Martin Sein und Zeit. Gesamtausgabe Bd. 2. A.a.O.