1—4: das Wo-, παρουσία, άπουσία.
Wie diese Verteilung geschieht! Das αἴτιον-hafte überhaupt.
Das αϊτιον-hafte ist:
als Beteiligung am Herstellen, Seiendes zu solchem machen.
Sein: Hergestelltheit, Fertigkeit, Zugegenheit.
Nur so τέλος, aber wie die Beteiligung?
Das Wesen der Beteiligung, des Ur-sache-seins.
Ur-sache: das Schon-eigen- oder -mit-und-vor-vorhanden-sein und dadurch Bestimmen.
Wie das? Wie weit kommt dieser Ansatz?
Worin begrenzt?
μεταβολή — Zugegenhaftes: Umschlag.
13. τέλος und antikes Seinsverständnis — >Teleologie<
Das Ende: was Fertigkeit ausmacht.
Fertigkeit des Werkes: das Worauf-zu des Tuns, worauf wir es absehen, das Beabsichtigte und die Absicht.
Das Beabsichtigte — das Worauf-zu, Ziel, das Wozu des Tuns: wieder die Scheidung von ποίησις und ἔργον — Herstellungsaufklärung.
Das Wozu als Worumwillen — der Zweck.
Der Zweck als Vorhandenheits- und Zuhandenheitscharakter.
Diese Beziehungen werden nun, indem das Tun selbst vorganghaft erscheint, als vorgangsmäßig nebeneinandergestellt, wobei sich erhält der vorhandene bestimmende Bezug, dieser aber unekstatisch jetzt als das Wirkende im Wirkenden die Ursache — Zweck-ursache, τέλος als αἰτία.
In all dem nicht entscheidend ([das] philosophische Seinsproblem betreffend) die ›Teleologie‹, teleologische Welt, sondern diese nur eine Folge der Seinsauffassung qua Vorhandenheit, Zugegenheit.
Daher τέλος und είδος!